Dritte-Welt-Laden Spandau

Hier wird fair gehandelt.

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über den fairen Handel


Die Idee des Fairen Handels, die auch am Beginn  unseres Ladens stand, ist in Deutschland etwa 40 Jahre alt und heute noch genauso aktuell wie damals.

Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass der Welthandel die Menschen in den Entwicklungsländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas regelmäßig benachteiligt. Beispiele dafür sind die Entwicklung der  Preise für Kaffee und Kakao (typische Produkte aus Entwicklungsländern) in den letzten Jahrzehnten im Verhältnis zu denen von Industrieprodukten.

Der faire Handel will exemplarisch zeigen, dass faire Preise für Produkte aus Entwicklungsländern möglich sind. Bei den  Produkten in unserem Laden können die Produzenten über die Preise mitbestimmen. Damit wird sicher gestellt, das sie tatsächlich von Ihren Produkten leben können und nicht auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sind. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Bekämpfung der Kinderarbeit und die Förderung der Schulbildung, um insbesondere der jungen Generation eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu geben.

Denn das ist der Grundgedanke: Ein fairer Welthandel sollte dazu führen, dass die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika von der Arbeit ihrer Hände leben können und jetzt und auch in Zukunft nicht auf unsere Almosen angewiesen sind.

Dass das funktionieren kann und auch bei uns noch zu bezahlbaren Preisen führt, zeigt der Dritte-Welt-Laden Spandau bereits seit den 80er Jahren.

 

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